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Acht Jahre für ein neues Album?

Das wirft Fragen auf, die an dieser Stelle beantwortet werden sollen. Das Allerwichtigste aber vorab: The Liquid Service sind zurück. Und das neue Album ‚Rearrange The Sky‘ ist selbstbewusster, dynamischer und konziser als je zuvor.

 

(Gut, die Eagles haben satte vierzehn Jahre für ein neues Album benötigt und brachten gleich die Hölle zum Erfrieren.

Das wollten The Liquid Service unbedingt verhindern. )

 

Was zuvor geschah:

Kurz nachdem 2012 ihr Debut-Album erschien, hatte sich die Band beinahe aufgelöst. Die drei verbliebenen Mitglieder um den Mitgründer und Frontmann Kristian Aholt wollten aber nicht so einfach aufgeben und arbeiteten als Trio weiter an neuen Songideen. Nicolai Jereb wechselte von den Drums an die Leadgitarre und sorgte prompt für griffige Soli und prägnante Hook-Lines, welche die neuen Songs nachhaltig prägen sollten. Keyboarder und Produzent Norbert Ufers half während der damaligen Proben am Schlagzeug aus, Kristian steuerte Tieftöne bei.

 

Nichts anderes als eine glückliche Fügung war der Einstieg von Michael Krüger im Jahr 2014. Der gebürtige Sauerländer und geborene Schlagzeuger war kurz zuvor in die Ruhrmetropole gezogen und suchte musikalischen Anschluss. Über ein Inserat lernte man sich kennen, die Chemie stimmte sofort. Krüger schenkte den alten Songs einen beschleunigten Puls und gab neuen Kompositionen den nötigen Drive.

 

Das heutige Lineup war geboren

Kristian Aholt (Gesang und Gitarre), Nicolai Jereb (Gitarre und Gesang), Norbert Ufers (Bass und Keyboard) und Michael Krüger (Schlagzeug und Percussion). Die Vier nahmen sich Zeit, um am neuen Sound und griffigen Arrangements zu feilen und wann immer es ging live zu spielen. So wurde die Auswahl der neuen Songs auf ‚Rearrange The Sky‘ vor allem nach ihrer Live-Tauglichkeit und Spiellaune getroffen. Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit waren die Arrangements stimmig, der Sound perfekt, das neue Album vollendet.

 

Und was macht Ihr so für Musik?

Am besten beschreibt es noch immer das Bonmot von Gitarrist Nicolai Jereb: „So als ob Tom Petty über den Verstärker von Neil Young stolpert und in das Schlagzeug von Nick Mason fällt“.

 

Dabei sind die Texte von Kristian Aholt tiefschichtiger, als es der gemeine Mainstream üblicherweise erträgt. Natürlich geht es um die großen Themen wie Liebe, Leben und Tod und nebenher den Klimawandel. Doch bevölkern allerlei Bilder, Absurditäten und (Alb-)Träume die zwölf Preziosen.

 

Für den neuen, sehr eigenen Sound von The Liquid Service zeichnet Norbert Ufers verantwortlich, der in seinem kleinen, feinen low-tec-studio schier Unglaubliches geleistet hat.

 


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